Voodoo-Keks

Das ist das Ergebnis meiner Mürbteig-Resteverwertung von der Halloween-Bäckerei. Eine Voodoo-Puppe… äh… Keks.

Und ja er ist etwas groß (ein Keks zu groß, geht das?). Er ist stolze 21cm groß. Ich hatte die Ausstechform vor Jahren gekauft, um für den Kuchenstand der Schule auf dem Weihnachtsmarkt Lebkuchenmänner zu machen. Da wir die verkaufen wollten, konnten sie natürlich nicht zu klein sein. Ihr findet sie “>hier.

Gefüllt ist der Voodoo-Puppen-Keks mit Himbeermarmelade. Er zaubert damit schon die Erinnerung und Vorfreude auf weihnachtliche Hildaplätzchen hervor.

Man braucht:

Nach der Kühlzeit, rollt ihr den Teig auf bemehlter Fläche aus und stecht 2 Lebkuchenmänner aus. Einen legt ihr auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Verquirlt das Eigelb mit einem Teelöffel Wasser und streicht damit die Ränder des Lebkuchenmanns ein. Verteilt dann mit einem Löffel auf das Männchen die Marmelade.

Beim zweiten Männchen schneidet ihr nun mit einem Messer noch ein Herz auf Brusthöhe aus und legt es dann auf das andere.

Nehmt eine Gabel und drückt beide Teigmännchen außenrum aneinander und bepinselt es mit Eigelb.

Nun wird unsere Voodoo-Puppe ca. 14-16 Minuten bei 160 Grad gebacken bis die Ränder goldbraun sind. Nach dem Abkühlen kann man sein Voodoo-Männchen noch mit dem Dekorstift verzieren.

Da der Keks so groß ist, eignet er sich prima zum Teilen. Jedes Kind bekommt ein Bein, einen Arm oder den Kopf. Und im Nu ist das große Voodoo-Männchen verputzt. Oder Mama isst es heimlich alleine zum Kaffee…

Happy Halloween!

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